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Nachrichten
19. Juli 2018 Landesverband/Arbeit + Soziales/Hartz 4

Armutsrisiko in Niedersachsen so hoch wie nie

LINKE. Niedersachsen fordert politischen Kurswechsel „Die Armutsgefährdung in Niedersachsen ist 2016 erneut angestiegen und liegt mit 16,0 % auf dem bisher höchsten gemessenen Wert. Etwa 1,25 Millionen Menschen gelten als armutsgefährdet - das ist fast jeder sechste Niedersachse! Besonders von Armut bedroht sind vor allem Alleinerziehende und Kinder. So sind 21,1 Prozent der Minderjährigen von Armut betroffen. Das ist ein gesellschaftlicher Skandal“, kommentiert Lars Leopold, Mitglied des Landesvorstands der nie Mehr...

 
5. Juli 2018 Landesverband/Arbeit + Soziales/Das muss drin sein!/Hartz 4

Fördern statt Fordern - Mittel für Berufsabschlüsse deutlich ausweiten!

LINKE fordert Neuausrichtung der Arbeitsmarktpolitik Nach Angaben der Förderstatistik der Bundesagentur für Arbeit gab es in Niedersachsen im Jahr 2017 aus dem Rechtskreis SGB III und II 2 302 Zugänge von unmittelbar zuvor arbeitslos gemeldeten Personen in die Förderung der beruflichen Weiterbildung mit dem Ziel eines beruflichen Abschlusses. Im Jahr 2010 waren es noch 3 906. Das ist ein Rückgang um -41,1 Prozent. Dies geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Bundestagsfraktion DIE LIN Mehr...

 
24. Mai 2018 Landesverband/Hartz 4/Arbeit + Soziales/Das muss drin sein!

Schulbücher: Statt auf Almosen zu setzen – endlich umfassende Lernmittelfreiheit gewähren

„Danke dafür, dass ihr da einspringt, wo die Regierungen der letzten Jahre versagt haben. Das verschafft zumindest einigen bedürftigen Familien etwas Luft bei der Beschaffung von Lehrbüchern und Schulbedarf“, begrüßt Lars Leopold, Landesvorstandsmitglied der niedersächsischen LINKEN, die Initiative ‚Schulstarterpaket‘ der Arbeiterwohlfahrt (AWO), Caritas und Diakonie in Hildesheim, mit der Empfänger von Arbeitslosengeld II und Transferleistungen mit Geldern der Johannishofstiftung bei der Beschaffung von Schulmate Mehr...

 
4. April 2018 Landesverband/Hartz 4/Arbeit + Soziales

Hartz-IV Regelsätze nicht nur erhöhen, sondern durch sanktionsfreie Mindestsicherung ersetzen

„Mogelpackungen und wohlklingende Versprechungen, die sich solidarisch nennen, aber das genaue Gegenteil sind, hat die SPD in der Vergangenheit mehr als genug abgeliefert. Der Kampf gegen die Armut und Perspektivlosigkeit muss endlich mit aller Kraft geführt werden“, kommentiert Rita Krüger, Mitglied des Landesvorstands DIE LINKE Niedersachsen, die aktuelle Hartz-IV-Debatte innerhalb der SPD. Krüger weiter: „Grundsätzlich begrüßen wir, dass die SPD und Bundesarbeitsminister Heil - ein früherer glühender Verfechter  Mehr...

 
25. April 2017 Landesverband/Pressemitteilung/Hartz 4/Arbeit + Soziales

Ausmaß an Kinderarmut in Niedersachsen ist eine Schande

„Die Zahl armer Kinder in Niedersachsen ist nach wie vor erschreckend hoch und liegt mit 21,6 Prozent sogar über dem Bundesdurchschnitt“, kommentiert Pia Zimmermann, Landesvorsitzende DIE LINKE Niedersachsen, die Ergebnisse einer Studie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung. Laut Studie liegt die Armutsquote bei Kindern bundesweit bei 19,7 Prozent. Für Niedersachsen konstatiert die Studie sogar einen Anstieg der Armutsquote von 19,7 Prozent auf 21,6 Prozent im Jahr  Mehr...

 
17. November 2016 Aktionen/Arbeit + Soziales/Hartz 4

Auch in Osnabrück: Der Miethai wird erlegt!

Der Miethai war bereits zerlegt und lag in Form von Fischstäbchen in der Bratpfanne, als in Osnabrück die Aktion vor dem Hauptbahnhof begann. Die Stadt liegt mit an der traurigen Spitze der am stärksten von Mietpreissteigerungen gebeutelten Orte in Deutschland. "Die Mieten in der Stadt sind seit dem Jahr 2009 um mehr als 40 Prozent gestiegen", erklärte Ratsfrau und Landesgeschäftsführerin Giesela Brandes-Steggewentz gegenüber der Neuen Osnabrücker Zeitung. Das war der Grund die Aktion des Parteivorstandes Mehr...

 
6. Juli 2016 Hartz 4

Arm trotz Arbeit: Wenn das Gehalt zum leben nicht reicht

Im September 2015 gab es 1,13 Mio. abhängig Beschäftigte, die trotz Gehalt Arbeitslosengeld II beziehen mussten. Mehr als die Hälfte davon sozialversicherungspflichtig in Vollzeit (200.000) und Teilzeit (391.000) beschäftigt, 421.000 ausschließlich auf Minijobbasis. Der Anteil sozialversicherungspflichtig beschäftigter ALG II-Bezieher an allen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten lag damit durchschnittlich bei 1,9 %; die Spannbreite zwischen den Bundesländern reicht von 0,8 % in Bayern bis 5,0 % in Berlin. Au Mehr...

 
10. März 2016 Landesverband/Hartz 4/Arbeit + Soziales

Wohnungspolitik der rot-grünen Landesregierung verstößt gegen niedersächsische Verfassung

Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) hat in der Regierungserklärung zur Flüchtlingspolitik die Förderung von 5.000 neuen Wohnungen angekündigt. Dazu erklärt Pia Zimmermann (MdB), Sprecherin der niedersächsischen Bundestagsgruppe der LINKEN: “Die rot-grüne Wohnungspolitik in Niedersachsen verstößt weiter gegen das Verfassungsgebot aus Artikel 6a, die Bevölkerung mit angemessenem Wohnraum zu versorgen.  Die Ankündigung des Ministerpräsidenten 5.000 neue Wohnungen zu fördern, ist völlig unzureichend. Wir brauch Mehr...

 
9. Dezember 2015 Hartz 4/Arbeit + Soziales

Fast jeder sechste Niedersachse ist arm

DIE LINKE. Niedersachsen sieht akuten Handlungsbedarf Laut Landesamt für Statistik Niedersachsen (LSN) lag die Armutsgefährdungsquote in Niedersachsen im Jahr 2014 bei 15,3 Prozent. Hierzu erklärt Anja Stoeck, Landesvorsitzende der Partei DIE LINKE: „In Niedersachsen sind rund 1,2 Millionen Menschen von Armut bedroht – das ist fast jeder sechste Niedersachse! Erwerbslose sind besonders betroffen. 57 Prozent von ihnen gelten als armutsgefährdet. Das ist ein gesellschaftlicher Skandal.“ Als armutsgefährdet gilt, w Mehr...

 
5. Dezember 2015 Hartz 4/Arbeit + Soziales

65.913.023 Euro Unterkunftskosten von Hartz-IV-Haushalten in Niedersachsen in 2014 nicht von Jobcentern gedeckt

„Wohnen gehört zu den sozialen Grundrechten. Die Deckung der Wohnkosten von Hartz-IV-Leistungsberechtigten ist daher die Aufgabe der Jobcenter. Diese werden zu Lasten der Betroffenen nur unzureichend erfüllt. Nach Auswertung von Daten der Bundesagentur für Arbeit (Statistik) durch DIE LINKE ergibt sich, dass in Niedersachsen 65.913.023 Euro der tatsächlichen Wohnkosten nicht von den Jobcentern finanziert werden. Hartz-IV-Leistungsberechtigte müssen diese Summe selber aus ihren Regelleistungen aufbringen. Dies geht Mehr...