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Nachrichten
19. Juli 2018 Landesverband/Arbeit + Soziales/Hartz 4

Armutsrisiko in Niedersachsen so hoch wie nie

LINKE. Niedersachsen fordert politischen Kurswechsel „Die Armutsgefährdung in Niedersachsen ist 2016 erneut angestiegen und liegt mit 16,0 % auf dem bisher höchsten gemessenen Wert. Etwa 1,25 Millionen Menschen gelten als armutsgefährdet - das ist fast jeder sechste Niedersachse! Besonders von Armut bedroht sind vor allem Alleinerziehende und Kinder. So sind 21,1 Prozent der Minderjährigen von Armut betroffen. Das ist ein gesellschaftlicher Skandal“, kommentiert Lars Leopold, Mitglied des Landesvorstands der nie Mehr...

 
16. Juli 2018 Pia Zimmermann / Jutta Krellmann Gesundheitspolitik/Arbeit + Soziales

Arbeitgeber wollen Tarifverträge in der Pflege verhindern

„Der Vorstoß von bpa-Cheflobbyist Brüderle ist eine Frechheit. Die private Pflegebranche treibt ein falsches Spiel. Anstatt die Arbeitsbedingungen ihrer Beschäftigten zu verbessern, wird nur an die eigenen Profite gedacht. Das ist inakzeptabel. Die Bundesregierung darf nicht vor der Lobby einknicken. Wir brauchen endlich flächendeckend Tarifverträge in der Pflege. DIE LINKE fordert schon lange: Gute Arbeit und gute Löhne in der Altenpflege müssen Standard werden“, erklärt Jutta Krellmann, Sprecherin für Mitbestimmu Mehr...

 
12. Juli 2018 Jutta Krellmann (MdB) Arbeit + Soziales

Familien in Niedersachsen verlieren 5 Milliarden Euro durch Kindergeldanrechnung

4,99 Milliarden Euro – das ist der Betrag, der armen Familien in Niedersachsen durch die Anrechnung des Kindergeldes auf die Leistungen nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (Hartz IV) in den Jahren 2007 bis 2017 entgangen ist. Knapp 494 Millionen Euro waren es allein im Jahr 2017. 116.338 Familien waren betroffen. Jutta Krellmann, Abgeordnete der LINKEN aus Niedersachsen im Deutschen Bundestag und Sprecherin ihrer Fraktion für Mitbestimmung und Arbeit, erklärt dazu: • „Die Anrechnung des Kindergeldes auf Hartz Mehr...

 
11. Juli 2018 Landesverband/Arbeit + Soziales

Lehrer zweiter Klasse: Entlassungen in Sommerferien sind unsozial und verantwortungslos

„Während auf der einen Seite händeringend Lehrkräfte gesucht werden, entlässt Niedersachsen pünktlich zu Beginn der Sommerferien fast 1400 Lehrerinnen und Lehrer mit befristeten Verträgen in die Arbeitslosigkeit. So soll auf dem Rücken der nicht-verbeamteten Lehrkräfte der Landeshaushalt entlastet werden. Um über die Ferien möglichst wenig Gehalt zahlen zu müssen, stellt Niedersachsen seit Jahren zahlreiche Lehrkräfte extra befristet ein. Die Lehrer bekommen meist nach den Sommerferien wieder eine Anstellung – wie Mehr...

 
5. Juli 2018 Landesverband/Arbeit + Soziales/Das muss drin sein!/Hartz 4

Fördern statt Fordern - Mittel für Berufsabschlüsse deutlich ausweiten!

LINKE fordert Neuausrichtung der Arbeitsmarktpolitik Nach Angaben der Förderstatistik der Bundesagentur für Arbeit gab es in Niedersachsen im Jahr 2017 aus dem Rechtskreis SGB III und II 2 302 Zugänge von unmittelbar zuvor arbeitslos gemeldeten Personen in die Förderung der beruflichen Weiterbildung mit dem Ziel eines beruflichen Abschlusses. Im Jahr 2010 waren es noch 3 906. Das ist ein Rückgang um -41,1 Prozent. Dies geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Bundestagsfraktion DIE LIN Mehr...

 
3. Juli 2018 Landesverband/Arbeit + Soziales/Pressemitteilung

Mindestlohn: Zum Sterben zu viel, zum Leben zu wenig

„Trotz der geplanten Erhöhung bleibt der Mindestlohn ein Armutslohn. Ob 8,84 oder 9,19 Euro – unter 12 Euro die Stunde führt er die Menschen direkt in die Altersarmut“, kommentiert Lars Leopold, Mitglied im Landesvorstand der niedersächsischen LINKEN, die geplante Anhebung der Lohnuntergrenze zum 1. Januar 2019 auf 9,19 Euro. Leopold weiter: „In vielen Fällen reicht der Mindestlohn, der bereits bei seiner Einführung deutlich zu niedrig war, nicht einmal zum Leben, so dass Betroffene oftmals nicht über die Runden k Mehr...

 
2. Juli 2018 Landesverband/Arbeit + Soziales

Leiharbeit gehört abgeschafft!

Über eine Million Menschen waren in Deutschland im Juni 2017 als Leiharbeiterinnen und Leiharbeiter beschäftigt. Das sind mehr als doppelt so viele wie vor zehn Jahren. Da verwundert es auch nicht, dass es Arbeitsagenturen gibt, in denen 52 Prozent der als offen gemeldeten Stellen Leiharbeitsjobs sind. Unternehmen haben Stammarbeitsplätze in Leiharbeitsverhältnisse umgewandelt. Was einmal zur Abdeckung von Produktionsspitzen gedacht war, hat sich inzwischen zur betrieblichen Normalität entwickelt. Unternehmen bedie Mehr...

 
24. Mai 2018 Landesverband/Hartz 4/Arbeit + Soziales/Das muss drin sein!

Schulbücher: Statt auf Almosen zu setzen – endlich umfassende Lernmittelfreiheit gewähren

„Danke dafür, dass ihr da einspringt, wo die Regierungen der letzten Jahre versagt haben. Das verschafft zumindest einigen bedürftigen Familien etwas Luft bei der Beschaffung von Lehrbüchern und Schulbedarf“, begrüßt Lars Leopold, Landesvorstandsmitglied der niedersächsischen LINKEN, die Initiative ‚Schulstarterpaket‘ der Arbeiterwohlfahrt (AWO), Caritas und Diakonie in Hildesheim, mit der Empfänger von Arbeitslosengeld II und Transferleistungen mit Geldern der Johannishofstiftung bei der Beschaffung von Schulmate Mehr...

 
4. April 2018 Landesverband/Hartz 4/Arbeit + Soziales

Hartz-IV Regelsätze nicht nur erhöhen, sondern durch sanktionsfreie Mindestsicherung ersetzen

„Mogelpackungen und wohlklingende Versprechungen, die sich solidarisch nennen, aber das genaue Gegenteil sind, hat die SPD in der Vergangenheit mehr als genug abgeliefert. Der Kampf gegen die Armut und Perspektivlosigkeit muss endlich mit aller Kraft geführt werden“, kommentiert Rita Krüger, Mitglied des Landesvorstands DIE LINKE Niedersachsen, die aktuelle Hartz-IV-Debatte innerhalb der SPD. Krüger weiter: „Grundsätzlich begrüßen wir, dass die SPD und Bundesarbeitsminister Heil - ein früherer glühender Verfechter  Mehr...

 
28. März 2018 Landesverband/Finanzen/Arbeit + Soziales

Investitionen in Niedersachsens Zukunft statt Schwarzer Null

LINKE fordert dringend Entlastung der Kommunen „Während der Finanzminister der ‚Schwarzen Null‘ hinterherjagt, zahlen die Menschen in Niedersachsen, die auf eine gute öffentliche Infrastruktur in den Städten und Gemeinden angewiesen sind, die Zeche. Bisherige Landesregierungen haben Sozialausgaben gekürzt, an den Landesbeschäftigten gespart und die Kommunen drangsaliert und nicht bedarfsgerecht ausgestattet. Die Schuldenbremse, von 2020 an gilt und von Gewerkschaften und der Partei DIE LINKE heftig kritisiert wi Mehr...

 

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