Aktuelles:
8. März 2012 Pressemeldungen

DIE LINKE unterstützt den Warnstreik im öffentlichen Dienst

DIE LINKE in Niedersachsen unterstützt den Warnstreik im öffentlichen Dienst. "Die Forderungen der Streikenden sind mehr als berechtigt", sagte die Landesvorsitzende der Partei, Giesela Brandes-Steggewentz, am Rande eines Warnstreiks. Brandes-Steggewentz kritisierte, dass die Arbeitgeber in der ersten Tarif-Verhandlungsrunde kein Angebot vorgelegt haben. "Sie wollen offensichtlich Zeit schinden. Und sie argumentieren so, wie sie seit Jahrzehnten argumentieren: Die Forderungen der Beschäftigten sind u Mehr...

 
8. März 2012 Pressemeldungen

Frauenrechte und Gleichstellung sicher stellen – in der Krise erst recht!

Gemeinsame Erklärung des Parteivorstandes DIE LINKE und des Sprecherinnerates der BAG Lisa - Beschluss des Parteivorstandes vom 3. und 4. März 2012Anlässlich des diesjährigen Internationalen Frauentages stellt die Partei DIE LINKE fest:Frauenrechte und Gleichstellung müssen gerade in Krisenzeiten verteidigt werden. Das gilt für die bereits erkämpften Errungenschaften. Entscheidend ist aber, dass gerade jetzt die internationale Solidarität mit allen Frauen besonders wichtig ist.Die sozialen Widerstandsbewegungen in  Mehr...

 
7. März 2012 Pressemeldungen

Stephan Weil ist ein Streikstörer und beschäftigtenfeindlich

Weil die Üstra-Mitarbeiter streiken, will Hannovers Oberbürgermeister und SPD-Spitzenkandidat für die Landtagswahl, Stephan Weil, seinen Dienstwagen zur Verfügung stellen, um Messegäste zur Cebit zu fahren. Dazu erklärte die gewerkschaftspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Landtag, Ursula Weisser-Roelle: „Weils Vorschlag ist empörend und populistisch. Er will seinen von Steuergeldern finanzierten Dienstwagen zur Verfügung stellen und tritt somit als Streikstörer auf. Weil zeigt sich damit gewerksch Mehr...

 
1. März 2012 MdB Jutta Krellmann Arbeit + Soziales

Merkel muss Schlecker zur Chefsache machen

„Ich sehe die Bundeskanzlerin in der Pflicht, eine Perspektive für die Schlecker-Arbeitsplätze zu schaffen. Es geht nicht an, dass immer Milliarden für die Rettung der Banken in die Hand genommen werden und bei der größten Unternehmensinsolvenz der letzten Jahre die Beschäftigten von der Regierung allein gelassen werden. So Jutta Krellmann angesichts der Meldung, dass im Rahmen der Insolvenz des Schlecker-Konzerns 12000 Beschäftigte entlassen werden sollen.“ Die Sprecherin der Fraktion DIE LINKE weiter: Mehr...

 

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